Wie aus einem Herzensthema eine bundesweite Erfolgsgeschichte wurde
Manche Erfolgsgeschichten beginnen nicht mit einem Businessplan, sondern mit einem Menschen und einem tiefen inneren Antrieb. Die Geschichte von Eli die Fee ist genauso eine Geschichte.
Ein Anfang aus Mitgefühl im Jahr 2005
Im Jahr 2005 begann alles leise und ohne große Erwartungen. Filiz Elibol, von Freunden und Senioren liebevoll „Eli“ genannt, engagierte sich ehrenamtlich in der Betreuung älterer Menschen. In dieser Zeit wurde ihr besonders bewusst, dass viele ältere Menschen weniger an körperlichen Einschränkungen leiden als vielmehr an Einsamkeit, fehlender Zuwendung und dem Gefühl, nicht mehr wahrgenommen zu werden.
Aus diesen Erfahrungen entstand eine Idee und bald auch ein Name. Eli die Fee, weil Eli mit ihrer herzlichen Art genau dort half, wo es am meisten gebraucht wurde.
Der mutige Schritt in die Selbstständigkeit im Jahr 2007
Im Jahr 2007 traf Filiz Elibol eine wegweisende Entscheidung. Sie kündigte ihre sichere Festanstellung im öffentlichen Dienst, meldete ein Gewerbe an und machte ihre persönliche Berufung zu ihrem Beruf. Sie gründete Eli die Fee Seniorendienst, getragen von dem Wunsch, älteren Menschen nicht nur Unterstützung zu bieten, sondern ihnen Gesellschaft, Würde und Herzenswärme zu schenken.
Aus der engen Gemeinschaft von Familie, Freunden und Nachbarn in Bochum Hamme entwickelte sich ein Betreuungskonzept, das schnell großen Zuspruch fand. Von Beginn an stand im Mittelpunkt, Seniorinnen und Senioren ein Leben in Vertrautheit, Geborgenheit und sozialer Nähe in ihrem eigenen Zuhause zu ermöglichen.
Wachstum mit Werten von 2016 bis 2018
Was aus Überzeugung begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem professionellen Unternehmen. Im Jahr 2016 wurde mit der Filiale in Herne, geführt von Filiz Sohn, Okan Elibol, der erste weitere Standort eröffnet. Dies markierte einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Expansion.
Bereits 2017 zog der Eli die Fee Betrieb Bochum in professionelle Büroräume um. Im selben Jahr wurde außerdem die Eli die Fee Filiale in Gelsenkirchen eröffnet. Das Unternehmen gewann weiter an Struktur, Sichtbarkeit und Stabilität, ohne dabei seine menschlichen Werte aus den Augen zu verlieren.
Im Jahr 2018 erfolgte die Gründung der Eli die Fee Seniorendienst GmbH. Unter der gemeinsamen Geschäftsführung von Filiz und Okan Elibol wuchs in den folgenden Jahren sowohl der Kundenkreis als auch ein verlässlicher und engagierter Mitarbeiterstamm. Seit der Gründung der GmbH entwickelte sich Eli die Fee kontinuierlich weiter und gewann deutlich an Professionalität, Qualitätssicherung und organisatorischer Stärke.
Vom regionalen Erfolg zum bundesweiten Franchisesystem im Jahr 2020
Bis zum Jahr 2020 betreute Eli die Fee an drei Standorten bereits über 1.200 Seniorinnen und Senioren mit mehr als 120 Mitarbeitenden. In diesem Jahr wurde eine bedeutende strategische Entscheidung getroffen. Das bewährte Betreuungskonzept sollte deutschlandweit verfügbar gemacht werden.
Zu diesem Zweck wurde die Eli die Fee Franchise GmbH gegründet. Parallel dazu entstand die Eli Paket GmbH, die sich auf die Versorgung der Kundinnen und Kunden mit Pflegehilfsmitteln spezialisierte. Damit wurde ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer ganzheitlichen Betreuung getan.
Heute und morgen eine Vision mit Verantwortung
Heute, 18 Jahre nach den ersten Anfängen, ist Eli die Fee weit mehr als ein Unternehmen. Mit über 600 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden deutschlandweit mehr als 10.000 Seniorinnen und Senioren betreut. Trotz dieses starken Wachstums ist eines unverändert geblieben: Der Kern unseres Handelns. Nähe, Menschlichkeit und Vertrauen stehen weiterhin im Mittelpunkt des täglichen Handelns.
Die Vision für die Zukunft ist klar. Bis zum Jahr 2030 möchte Eli die Fee bundesweit flächendeckend präsent sein, um noch mehr Menschen vor Einsamkeit zu bewahren und ihnen ein würdevolles Leben im eigenen Zuhause zu ermöglichen.
Eli die Fee steht heute für eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und menschliche Werte sich nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig stärken.