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Pizzeria Franchise: Lieferdienst-Marken

Was kostet ein Pizza Franchise, welche Marken gibt es und wo lohnt sich der Einstieg wirklich?
Immer mehr Gründer:innen wollen Teil eines Pizza Franchise werden – und das hat gute Gründe: Pizza ist seit Jahren eines der Lieblingsgerichte in Deutschland, besonders im Liefergeschäft. Egal ob kleine Foodtrucks, regionale Ketten oder weltweite Giganten – wer einsteigen will, hat heute richtig viele Möglichkeiten.

Schon jetzt siehst du, dass das Pizza Franchise und spannende Newcomer wie das Papa Napoli Franchise, flexible Systeme wie das PiZanto Franchise oder bekannte Player wie das World of Pizza Franchise echte Chancen bieten. Aber welches System passt zu dir?


Warum ein Pizza Franchise?

Stell dir vor, du startest nicht bei null, sondern bekommst:

  • eine bekannte Marke, die Kunden schon lieben

  • ein bewährtes Konzept, das funktioniert

  • Marketing-Support, damit du schnell sichtbar bist

  • Schulungen, damit du auch ohne Gastro-Erfahrung durchstarten kannst

Genau das macht ein Pizza Franchise so spannend. Du übernimmst ein fertiges System – und sparst dir viel Zeit, Geld und Nerven.


Die bekanntesten Pizza Franchise-Systeme

Papa Napoli – klein, mittel oder groß

Papa Napoli ist ein modernes Konzept, das dir verschiedene Betriebsgrößen anbietet. Du entscheidest selbst: ein kleines Take-away, ein mittelgroßer Store oder ein großes Restaurant.

  • Eigenkapital: ab ca. 50.000 €

  • Einstieg: ab 20.000 €

  • Lizenzgebühr: ca. 4 %

  • Besonderheit: flexible Modelle (Piccolo, Medio, Papa)


PiZanto – Pizza auf Rädern

Wenn du Bock hast, mobil unterwegs zu sein, ist PiZanto perfekt. Das System setzt auf Foodtrucks statt feste Standorte. Ideal für Events, Festivals oder Catering.

  • Eigenkapital: ab ca. 7.500 €

  • Einstieg: ca. 7.500 €

  • Lizenzgebühr: rund 990 €

  • Vorteil: super geringe Fixkosten und schneller ROI


World of Pizza – regional stark

World of Pizza ist eine Marke, die besonders in Deutschland wächst. Modern, digital und sehr auf Lieferdienst ausgelegt.

  • Eigenkapital: 30.000 – 50.000 €

  • Einstieg: ca. 15.000 €

  • Lizenzgebühr: ca. 5 %

  • Vorteil: digitale Tools, faire Konditionen, bestehende Lieferstandorte übernehmbar


Papa John’s – die Weltmarke

Papa John’s ist international riesig, aber in Deutschland noch auf Wachstumskurs. Wenn du eine Marke mit globalem Namen suchst, bist du hier richtig.

  • Eigenkapital: ab 150.000 €

  • Einstieg: ca. 25.000 €

  • Lizenzgebühr: ca. 6 %

  • Vorteil: internationales Know-how, große Strahlkraft


Call a Pizza – bewährter Klassiker

Eine echte Kultmarke, die schon lange in Deutschland aktiv ist.

  • Eigenkapital: ab 230.000 €

  • Einstieg: ca. 20.000 €

  • Lizenzgebühr: 5 %

  • Vorteil: schnelle Amortisation, starke Marke


Domino’s Pizza – Weltmarktführer

Kein anderes System ist so groß wie Domino’s. Mit über 17.000 Stores weltweit bringt diese Marke unglaubliche Power mit.

  • Eigenkapital: ab 350.000 €

  • Einstieg: ca. 25.000 €

  • Lizenzgebühr: ca. 6,5 %

  • Vorteil: riesiges Netzwerk, globale Bekanntheit


Was solltest du beachten?

Bevor du dich entscheidest, überleg dir:

  • Budget: Wie viel Kapital kannst du einsetzen?

  • Standort: Willst du mobil sein oder lieber einen festen Store eröffnen?

  • Ziele: Willst du schnell wachsen oder dich eher regional etablieren?


Ein Pizza Franchise ist die perfekte Möglichkeit, in die Gastro-Welt einzusteigen – ohne dass du alles allein aufbauen musst. Ob Foodtruck oder Weltmarke, klein oder groß, günstig oder kapitalintensiv: Es gibt für fast jeden ein passendes Modell.

Das Wichtigste: Such dir ein System aus, das zu deinem Lifestyle und deinen Zielen passt. Denn am Ende geht es nicht nur um Pizza – sondern um deine Freiheit, dein Business und deine Chance, dir mit einer Marke, die schon funktioniert, ein Stück vom großen Pizza-Markt zu sichern.